Gestrandete Seelen

Kapitel 9: Das brennende Greenest

Nach der Rückkehr aus dem Winterreich der Feenkönigin erholte sich Alessandro rasch von seiner eisigen Starre. In Phandalin spürten die Helden ein leichtes Brennen der Spinnentätowierung und ein flacher Farbklecks löste sich, nahm die Umrisse einer Spinne an und zerfloss auf dem Tisch zu einer kurzen Botschaft. In dieser Botschaft forderte ihr Anführer die Abenteurer auf, in die Wellenechohöhle zu kommen, da er einen Auftrag für sie habe.

Die Schwarze Spinne berichtete, dass seine Agenten einen Zusammenstoß mit ein paar geflügelten Kobolden hatten, die offensichtlich bewusst nach dem Standort der Wellenechohöhle gesucht hatten. Bevor die Kobolde verstarben, konnte noch in Erfahrung gebracht werden, dass sie im Auftrag einer größeren Bande aus der Region nördlich von Amn handelten. Der Dunkelelf forderte nun seine Elitetruppe auf, in den Süden zu reisen und dort nach Spuren und Motiven dieser Bande zu forschen. Er verlangte von ihnen, regelmäßige Nachrichten mit ihren Erkenntnissen an eine Adresse in Neverwinter zu schicken.

Dies passte den Helden gut. Alessandro erklärte, er müsste ebenfalls in den Süden aufbrechen, da er dort in dem kleinen Ort Eschen seine Schwester Giuliana treffen würde. Sie wolle mit dem Mönch Leosin Erlanthar sprechen, der nach eigener Aussage nähere Informationen über die Hintermänner des Komplotts kenne, der zum Niedergang des Hauses Spirenzi führte.

Nach kurzer Reise enterten die Helden in Neverwinter ein Schiff nach Baldurs Tor. Auf der Überfahrt erwachte Abu eines Nachts mit pochenden Schmerzen in der Brust und stellte fest, dass bis auf Jamira alle Matrosen und anderen Passagiere vom Schiff verschwunden waren. Plötzlich erklang ein unmenschliches Grummeln aus Jamiras Bauch und aus ihrem weit geöffneten Mund drangen ölige Tentakeln heraus. Aus der Tiefe ihres Körpers drang eine grollende Stimme, die Abu dazu aufforderte, den „Plan der Echsen“ zu verhindern. Als die Tentakel Abus Kopf umwickelten, wachte er laut schreiend aus seinem Alptraum auf.

In Baldurs Tor schlossen die Gefährten sich einer Karawane gen Süden nach Beregost an und erreichten wenige Tage später das Dörflein Eschen. Im Gasthaus erfuhren sie, dass es in der Nacht zuvor einen Überfall von einer Gruppe Kobolden gegeben hatte, die offenbar Giuliana Spirenzi entführen wollten. Dies gelang ihnen auch, jedoch wurde der Schmied des Ortes beim Versuch die Entführung zu verhindern getötet. Da die Spuren der Kobolde nach Osten führten, machten sich die Abenteurer angetrieben von Alessandro sofort an die Verfolgung.

Die Spuren der Kobolde konnten von Sheila ohne größere Probleme verfolgt werden. Sie führten direkt auf dem Handelsweg in zum Marktflecken Greenest. Als die Gruppe bei Anbruch der Dämmerung Greenest erreichten, sahen sie dass der Ort von einer größeren Streitmacht von Kobolden und Menschen angegriffen wurde. Häuser brannten und die Bevölkerung wurde von den Angreifern durch die Gassen getrieben. Die Festung im Zentrum von Greenest wurde von einem blauen Drachen attackiert, der regelmäßige Angriffe mit seinem Blitzstrahl-Odem gegen die Verteidiger auf den Zinnen der Festung flog.

Unmittelbar vor sich erlebten die Helden, wie ein Trupp Kobolde eine Familie mit drei kleinen Kindern jagte. Nachdem sie die Kobolde beseitigt hatten, führten sie die Familie durch das brennende Greenes zur Festung und konnten noch durch die Tore schlüpfen, welche gerade von den Truppen der Festung gegen die heranstürmenden Angreifer verschlossen wurden. In der Festung gerieten die Helden sogleich in einen Kampf mit Kobolden und Menschen, die das Nebentor der Festung durchschlagen hatten und die Wachposten überwältigt hatten.

Der Gouverneur von Greenest, Tarba Nachthügel, dessen Kopf bandagiert und dessen rechter Arm in einer Schlinge befestigt war, bedankte sich für ihren Einsatz und lud sie ein, mit in den Besprechungsraum der Festung zu kommen. Es stellte sich heraus, dass Greenest offensichtlich ohne jegliche Warnung überfallen wurde. Gouverneur Nachthügel wollte herausfinden, wer hinter dem Angriff steckte und was die Ziele der Angreifer waren. Unter den menschlichen Angreifern waren auch einige in merkwürdigen Roben entdeckt worden. Obschon es bereits einige Bewohner von Greenest in die Sicherheit der Festung geschafft hatten, war von Alessandros Schwester keine Spur zu finden.

Als dringlichstes Problem wurde jedoch die Abwehr des Drachen angesehen, der mit jedem Angriff die bereits geringe Zahl der Soldaten der Festung weiter dezimierte und bereits Strukturschäden am Turm der Festung angerichtet hatte. Die Gefährten erkundigten sich nach schwerem Kriegsgerät, das gegen den Drachen eingesetzt werden könnte. Daraufhin machte sich der zwergische Kastellan Escobert der Rote auf den Weg in die Katakomben der Festung. Er fand eine alte Ballista, die jedoch noch montiert werden musste.

Zugleich wurde gemeldet, dass die Angreifer dabei waren, die Mühle von Greenest zu zerstören. Da diese die Existenzgrundlage für den Ort war, bat Gouverneur Nachthügel die Helden, sich an die Rettung der Mühle zu begeben. Dazu konnten sie einen alten Versorgungstunnel nutzen, der aus dem Keller der Festung herausführte. Das Aufscheuchen eines Rattenschwarms, der sein Nest in diesem Tunnel hatte, führte dabei zu einer bedrohlichen Situation.

An der Mühle mussten die Gefährten sich zwei gegnerischen Kampftrupps stellen. Dabei kamen Jamira die Roben der menschlichen Angreifer merkwürdig vertraut vor. Später stellte sich heraus, dass es die gleichen Umhänge waren, die auch von den Menschen in getragen wurden, die sie in den Hütten von Thundertree getroffen hatten. Nachdem die Banditen besiegt waren, übernahmen einige Soldaten der Festung die weitere Sicherung der Mühle und die Helden konnten zur Festung zurückkehren.

Dort hatte Escobert inzwischen die Ballista auf dem Wehrgang des Turmes montieren lassen. Nach einer Segnung durch Rrasss nahmen die Helden Aufstellung auf dem Turm der Festung. Rrasss stellte sich flankiert von Alessandro und Jamira hinter die geladene Ballista und erhielt durch den jungen Abu noch ein paar aufmunternde Worte. Sein Ballistaschuss traf den Drachen am linken Flügel. Vor Wut aufbrüllend ließ dieser seinen Blitzodem auf die Helden niedergehen, worauf hin Rrasss, Alessandro und Jamira nahezu tödlich geschockt zu Boden fielen. Sheila und Abu attackierten den Drachen ebenfalls und dieser zog unter dem Jubel der Festung wehleidig von dannen.

Der Jubel hielt jedoch nicht lange an, da schon bald die Angreifer einen Ring um die Festung bildeten. Aus ihrer Mitte trat ein imposanter blaubeschuppter über zwei Meter großer Drachenmensch hervor. Er bedankte sich bei den Einwohnern von Greenest für die reiche Beute und wies auf eine gefangene Mutter mit ihren drei Kindern. Er wäre bereit, diese freizulassen, wenn der beste Krieger der Festung sich ihm in einem Zweikampf stellen würde.

Alle Augen richteten sich auf Alessandro Spirenzi III.

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Kapitel 2: In den Höhlen der Felsschlund-Goblins

Siebzehnter Tag im Monat Tarsakh des Jahres 338 NZ

Sheila schlich in den Eingang herein und meldete, dass nach nur wenigen Metern eine größere Höhle von dem Hauptgang abging, in der drei Wölfe angekettet waren. Darauf begab sich Jamira zu dieser Höhle und verbrannte alle drei Wölfe mit magischem Feuer, das ihren Fingern entsprang. In der Höhle der Wölfe war in einiger Höhe über einem Schutthaufen eine Spalte in der Höhlenwand zu sehen. Sheila kletterte über den Schutt hinauf und zwängte sich durch den engen Spalt in eine größere dahinter liegenden Höhle. Dort waren zwei Goblins damit beschäftigt über einer Feuerstelle etwas zu braten, sie wurden dabei von einem Wolf bewacht. Etwas abseits inmitten einer Vielzahl von Kisten und Fässern lag eine größere haarige Gestalt auf einem Felllager. Als der Wolf die Witterung aufnahm, kehrte Sheila zu ihren Gefährten zurück.

Man entschloss sich dem Hauptgang weiter zu folgen, da weder Rrasss noch Alessandro durch den Spalt gepasst hätten. Da es beim weiteren Vordringen in den Gang immer dunkler wurde, lies der junge Abu einen Kieselstein mit magischem Licht erglühen. So konnten die Gefährten nach einiger Zeit eine Brücke in der Dunkelheit des Ganges ausmachten, die den Gang den sie beschritten, überspannte. Leider wurden sie durch ihren leuchtenden Kiesel auch von dem dort lauernden Goblin schon früher entdeckt, so dass dieser eine Flutung des Ganges veranlassen konnte. Jamira und Alessandro konnten sich nicht vor der Flutwelle in einen der Seitengänge retten, schafften es aber sich an Felsvorsprüngen festzuhalten.

Währenddessen erkundete Sheila einen weiteren Seitengang, in dem sie jedoch von einem Goblin angegriffen und niedergestreckt wurde. Als Rrasss ihr zur Hilfe eilen wollte, stürzte unter dem Gewicht seines reptilischen Körpers ein Teil des Bodens ein, so dass er zwischen Felsen eingeklemmt war. Er bildete mit seinem Rücken eine Brücke, damit Alessandro über ihn herüber stürmen konnte und den Goblin mit seinen beiden Langschwertern durchbohrte. Währenddessen hörte Abu, dass sich auch im Hauptgang Goblins näherten. Er verschloss darauf mit der Illusion eines Felsblocks den Gang.

An der Spitze des Ganges drang Alessandro in eine weitere Höhle ein, in der er von vier Goblins attackiert wurde. In einem wirbelnden Tanz seiner Klingen köpfte er zwei dieser Goblins bevor er vom Treffer eines Krummsäbels zu Boden ging. Als Jamira und Abu sich als letzte stehende Gruppenmitglieder den Goblins entgegenstellten, stoppte Yeemik, der auf einem Plateau in der Höhle stehende Anführer der Goblins, den Kampf.

Yeemik fragte, was die Gefährten von ihm und seinen Gefolgsleuten wollten. Abu verschränkte seinen Geist mit den Gedanken des Goblinanführers und erfuhr so, dass dieser den entführten Sildar Hallwinter bei sich auf dem Plateau gefangen hielt. Yeemik schlug vor, dass die Goblins die Gefährten nicht weiter angreifen würden, wenn diese ihm den Kopf des Grottenschrats Klarg bringen würden, der über den Goblinstamm herrschte. Yeemik wollte dadurch zum alleinigen Herrscher aufsteigen.

Abu las in den Gedanken des Goblins, dass er die Helden jedoch betrügen wollte, die Gefährten nach dem Tod von Klarg umbringen und die Elfin Jamira als sein neues Hauptweib nehmen wollte. Jamir ging scheinbar auf die Forderungen ein, bis Abu in einer kreischenden Stimme im Kopf von Yeemik diesem den Befehl zur Flucht gab, was dieser zusammen mit seinen verbliebenen Goblins dann auch tat.

Der entführte Sildar lag geschwächt und mit zweifach gebrochenem Bein in der Höhle. Er berichtete, dass die Goblins ihn und den Zwerg Gundren überfallen und hierhin verschleppt hatten. Danach waren sie getrennt worden und er wusste nur, dass der Zwerg in die Burg Cragmaw gebracht werden sollte.

Nach einer kurzen Rast machten die Gefährten sich auf den Weg zur Höhle des Grottenschrats, die Sheila zuvor bereits durch den engen Felsspalt betreten hatte. Der Grottenschrat war überrascht von den Eindringlingen und hetzte seinen Wolf auf sie bevor er selbst mit seinem mächtigen Morgenstern auf sie eindrang. Der Wolf wurde wie seine Artgenossen zuvor von der Hexerin Jamira mit ihren flammenden Händen ausgeschaltet. Während Alessandro und Rrasss den Nahkampf mit Klarg aufnahmen, schlich Sheila hinter ihn und stach ihm ihr Kurzschwert durch die Brust.

In der Höhle von Klarg befanden sich offensichtlich gestohlene Waren, die alle mit dem Symbol eines blauen Löwen gekennzeichnet waren. Die Gefährten durchsuchten die Höhle der Felsschlund-Goblins und kehrten zu dem im Wald versteckten Ochsenkarren zurück, um sich über Nacht von den Strapazen der Auseinandersetzung mit den Goblins auszuruhen.

Am Lagerfeuer berichtete Sildar, was er über den verschwundenen Zwerg Gundren wusste. Sildar war ein Mitglied der berühmten Greifenkavallerie von Waterdeep. Er hatte sich auf den Weg nach Phandalin gemacht, um seinen verschollenen Kameraden Iarno zu suchen. Der menschliche Magier Iarno Albrek war vor zwei Monden im Auftrag einer Organisation von Ordnungshütern nach Phandalin gereist, um in dem aufstrebenden Bergbaustädtchen für den Aufbau von gesetzlichen Strukturen zu sorgen. Seitdem war jedoch keine Nachricht mehr von ihm gekommen.

In Neverwinter hatte Sildar den Zwerg Gundren getroffen und sich ihm auf seinem Weg nach Phandalin angeschlossen. Gundren hatte zusammen mit seinen beiden Brüdern Tharden und Nundro den Eingang zur legendären Wellenecho-Höhle gefunden, dem Ort der Minen des Pakts von Phandelver. Sie planten, die Minen wieder zu eröffnen. Sildar erzählte den Gefährten vom Pakt von Phandelver.

Gundren hatte eine Karte bei sich, die den geheimen Eingang zur Höhle verzeichnete. Offenbar hatte der Grottenschrat Klarg den Auftrag, Gundren gefangen zu nehmen. Von den Goblins hatte Sildar gehört, dass die Goblins den Auftrag von der Schwarzen Spinne bekommen hatten. Wer oder was die Schwarze Spinne ist, konnte er jedoch nicht in Erfahrung bringen. Anscheinend wurde Gundren zusammen mit seiner Karte zum Oberhaupt des Felsschlund-Stammes an einen Ort namens Burg Cragmaw verschleppt. Er wusste jedoch nicht, wo diese Burg stand.

Am nächsten Morgen machten sich die Gefährten sich auf den weiteren Weg nach Phandalin, um dort möglicherweise näheres über Burg Cragmaw herauszufinden.

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Kapitel 1: Goblinüberfall auf dem Triboar Pfad

Zwölfer Tag im Monat Tarsakh des Jahres 338 NZ

Abu, Amira, Alessandro, Rrasss und Sheila waren gerade dabei die Einlagerung einer Obstlieferung eines amnitischen Händlers zu überwachen als sie vom halbelfischen Schreiber Amras darüber informiert wurden, dass Herr Saugfuß sie in seinem Arbeitszimmer erwarte.

Dort trafen sie auf den Halbling, der sich im Gespräch mit einem ungeduldig auf und ab stapfenden Zwerg und einem grauhaarigen Menschen im Waffenrock der berühmten Greifenkavallerie aus Waterdeep befand. Soggo stellte die beiden als Gundren Felssucher und Sindar Hallwinter vor. Der Zwerg erläuterte, dass er zusammen mit seinen beiden Brüdern ein Bergbauunternehmen führe. Nun behnötigten sie einige Hilfskräfte, die einen Ochsenkarren mit Werkzeug und Proviant in die Siedlung Phandalin im Schwertgebirge südlich des Neverwinter Forstes überführen sollten. Daraufhin hatten sie sich mit Soggo geeinigt, der ihm die Dienste der fünf Gefährten überließ.

Nachdem Alessandro noch die Bezahlung ein wenig hoch gehandelt hatte, ein Unterfangen zu dem Soggo sich nur unter lautem Beklagen seines bevorstehenden Ruins überzeugen ließ, wurde vereinbart, dass die Gefährten am nächsten Morgen zu der etwa achttägigen Reise aufbrechen sollten. In Phandalin sollten die Waren bei Barthens Handelsposten dem Eigentümer übergeben werden. Gundren und sein stummer Begleiter wollten mit ihren Pferden bereits voraus reisen, da Gundren nach eigener Aussage sich um sehr wichtige Dinge kümmern müsse, die keinen Aufschub dulden würden.

Nach fünf Tagen auf der Hochstrasse zwischen Neverwinter und Leilon bogen die Gefährten auf den Triboar Pfad ab. Die als Vorhut den Weg erkundende Sheila meldete nach einigen Meilen zwei tote Pferde auf dem Pfad vor ihnen. Eine nähere Untersuchung der Kadaver, die gespickt mit kruden Bogen-Pfeilen waren, identifizierte sie als die Reittiere von Gundren und Sildar. Die Satteltaschen waren geplündert und am Wegesrand lag eine lederne Kartentasche, die aufgeschnitten und leer war.

Plötzlich stürmten zwischen den umliegenden Bäumen zwei Krummsäbel schwingende Goblins auf die Gefährten zu, während ein weiterer Goblin sie aus dem Schutz der Bäume mit seinem Bogen unter Beschuss nahm. Im folgenden Kampfgetümmel wurde Sheila von einem Pfeil getroffen und flüchtete in den Wald. Der junge Abu nahm den Bogenschützen mit magischen Angriffen ins Visier, sank jedoch schon bald von Pfeilen getroffen zu Boden. Währenddessen nahmen sich Alessandro, Amira und Rrasss der beiden heranstürmenden Goblins an und streckten sie nach kurzem Kampf nieder. Daraufhin flüchtete der Bogenschütze ebenfalls in die Wälder.

Es wurde ein Trampelpfad in die Wälder entdeckt, auf dem offensichtlich vor nicht allzu langer Zeit zwei Körper geschleift wurden. Nach kurzem Verschnaufen wurde der Ochsenkarren zwischen einigen Bäumen abseits des Weges befestigt und die Gefährten nahmen unter der Führung von Sheila die Verfolgung des flüchtenden Goblins auf. Sie entdeckten eine Stolperfalle auf dem Pfad, die sie entschärften, jedoch stürzte Alessandro wenig später in eine Fallgrube.

Nach etwa zwei Stunden kamen sie gegen Mittag zu einem Höhleneingang, aus dem ein kleiner Bach floss und vor dem ein Goblin in der Sonne schlief. Sheila schlich zu dem Goblin und schnitt ihm mit einer geübten Bewegung die Kehle durch. Ihre Begleiter kamen dazu und machten sich auf, den dunklen Höhleneingang zu betreten.

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Welcome to your campaign!
A blog for your campaign

Wondering how to get started? Here are a few tips:

1. Invite your players

Invite them with either their email address or their Obsidian Portal username.

2. Edit your home page

Make a few changes to the home page and give people an idea of what your campaign is about. That will let people know you’re serious and not just playing with the system.

3. Choose a theme

If you want to set a specific mood for your campaign, we have several backgrounds to choose from. Accentuate it by creating a top banner image.

4. Create some NPCs

Characters form the core of every campaign, so take a few minutes to list out the major NPCs in your campaign.

A quick tip: The “+” icon in the top right of every section is how to add a new item, whether it’s a new character or adventure log post, or anything else.

5. Write your first Adventure Log post

The adventure log is where you list the sessions and adventures your party has been on, but for now, we suggest doing a very light “story so far” post. Just give a brief overview of what the party has done up to this point. After each future session, create a new post detailing that night’s adventures.

One final tip: Don’t stress about making your Obsidian Portal campaign look perfect. Instead, just make it work for you and your group. If everyone is having fun, then you’re using Obsidian Portal exactly as it was designed, even if your adventure log isn’t always up to date or your characters don’t all have portrait pictures.

That’s it! The rest is up to your and your players.

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